Photovoltaik

Im Internet oder Branchenbuch einen geeigneten Fachbetriebe für Photovoltaik und Solarthermie zu finden ist ein zeitaufwändiges und nervenaufreibendes Unternehmen. Immer wieder muss man die gleichen Angaben machen, die Abgabe von Angeboten anmahnen, versuchen herauszufinden, ob der Anbieter für Photovoltaik und Solarthermie über das notwendige Know-how zur Installation einer Photovoltaikanlage verfügt oder nicht. Diesen Zeit- und Nervenaufwand können Sie sich sparen, wenn Sie den Fachbetrieb für die Installation einer Photovoltaikanlage über unsere Plattform suchen. Sie geben ein einziges Mal auf unserem Formular an, welche Rahmenbedingungen die Photovoltaikanlage erfüllen soll. Also etwa Größe und Ausrichtung des Daches, die gewünschte Leistungsdimension der Photovoltaikanlage etc. Diese Daten leiten wir unmittelbar an bis zu 4 qualitätsgeprüfte, regionale Fachbetriebe für Photovoltaik und Solarthermie weiter, die Ihnen umgehend ein Angebot unterbreiten. Sie können dann alle Angebote über Photovoltaik-Anlagen einfach miteinander vergleichen und bei Gefallen das Beste auswählen. So sparen Sie Zeit und Nerven und im besten Fall bis zu 30 % der sonst üblichen Kosten. Selbstverständlich ist das Einholen der Angebote für Sie kostenlos, unverbindlich und ohne weitere Verpflichtung.

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Photovoltaik - auf was beim Kauf zu achten ist

Die Photovoltaik-Anlage sollte in jedem Fall richtig dimensioniert sein, also auch an Ihren eigenen Strombedarf angepasst sein. Denn schließlich ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie den mit der Photovoltaikanlage produzierten Strom nach Ablauf des Vertrages nicht mehr ins öffentliche Netzt einspeisen, sondern selbst verbrauchen werden. Denn schließlich weiß niemand genau, wie die Einspeisevergütungen für Photovoltaik in 20 Jahren aussehen werden. In jedem Fall ist aber sicher, dass der dann über Ihre eigene Photovoltaikanlage produzierte Strom kostengünstiger sein wird, als diese Menge an Strom dann von den regionalen Energieversorgern beziehen zu müssen. Von entscheidender Bedeutung bei der Planung Ihrer Anlage ist die Auswahl der Photovoltaik-Module. Man unterscheidet zwischen monokristallinen Modulen, polykristallinen Modulen und so genannten Dünnschichtzellen. Sie haben jeweils unterschiedliche Wirkungsgrade und, da verschieden aufwändige Fertigungsverfahren erforderlich sind, auch unterschiedliche Herstellungskosten. Die monokristallinen Module sind die teuersten Module und haben gemessen an anderen Solarzellen einen relativ hohen Wirkungsgrad von 18 bis 28 %. Der Wirkungsgrad der polykristallinen Solarzellen liegt um 2-3 % unter dem von monokristallinen Modulen. Dafür sind sie auch preiswerter in der Fertigung. Den geringsten Wirkungsgrad besitzen die sehr viel dünneren Dünnschichtzellen, bei denen das Silizium ganz einfach auf diverse Trägerschichten aufgedampft wird. Selbstverständlich sind auch die Herstellungskosten dementsprechend niedriger.  Auch die sogenannte Degradation der Module sollten Sie bei der Dimensionierung der Photovoltaik-Anlage berücksichtigen. Mit diesem Wert gibt der Modulhersteller an, um wie viel Prozent die Leistungsausbeute der Photovoltaik-Anlage im Verlauf der 20jährigen Nutzungsdauer nachlassen wird.

Photovoltaik - fachmännisch montieren lassen

Bei der Montage von Photovoltaik-Anlagen lässt sich ein ganzer Batzen Geld sparen, wenn man die Photovoltaik-Anlage in Eigenregie montiert. Je nach Größe der Photovoltaik-Anlage können dies schnell zwischen 600 und 1.200 Euro sein. Trotzdem ist es aus vielerlei Gründen nicht empfehlenswert, die Photovoltaik-Anlage selbst zu montieren. Erstens müssen die Module fachmännisch und äußerst stabil verankert werden, um ggf. einer möglichen Wind- oder Schneelast gewachsen zu sein. Wird hier unfachmännisch gearbeitet, können sich Module eventuell lösen und einen erheblichen Personen- oder Sachschaden verursachen. Ob durch die Photovoltaik-Anlage entstandene Schäden dann durch eine Versicherung abgedeckt sind, hängt ganz von der jeweiligen Vertragsgestaltung ab. Außerdem können durch die Montage der Photovoltaik-Anlage auch die Dachhaut oder einzelne Dachziegel beschädigt werden, was langfristig dann durch eindringende Feuchtigkeit ganz erhebliche Folgekosten auslösen kann. Ein weiteres Gefährdungspotenzial liegt in der Tatsache, dass die Montage der Photovoltaik-Anlage nicht spannungsfrei erfolgt, da die Module bei Einfall von Sonnenlicht automatisch elektrische Spannung erzeugen. Es gilt also in jedem Fall, den Kontakt mit spannungsführenden Teilen der Module zu vermeiden. Wenn es sich bei Ihrer Photovoltaik-Anlage nicht um eine Inselanlage handelt, wird nach erfolgter Montage die Photovoltaik-Anlage noch vom Netzbetreiber überprüft bzw. abgenommen. Dabei werden sämtliche Schutzeinrichtungen überprüft, die anliegende Spannung gemessen und die Werte in einem Abnahmeprotokoll notiert.