Dachdecker

Bauen Sie schlüsselfertig mit einem Bauunternehmer oder müssen Sie viele Gewerke, wie z. B. Dachdecker und Co. selber auswählen? Wenn letzteres der Fall ist, haben Sie jede Menge Arbeit und Stress. Denn, mehrere Angebote von Handwerkern, wie Dachdeckern, Installateuren oder Fliesenlegern einzuholen, ist mitunter sehr Nerven aufreibend. Das fängt schon damit an, dass Sie beispielsweise den Dachdecker erst einmal in seinem Büro und nicht auf der Baustelle erwischen müssen. Sonst hat der Dachdecker gerade nichts zu schreiben zur Hand. Er verspricht später zurückzurufen, Sie warten auf den Rückruf, melden sich erneut und so geht es hin und her. Ein Zeit- und Nerven-aufreibendes Prozedere. Und selbst wenn Sie dann endlich nach tagelangem Bemühen ein paar Angebote von Dachdeckern in den Händen halten, ist noch nichts über die Qualität der handwerklichen Dienstleistung ausgesagt. Diesen Stress müssen Sie sich nicht antun. Sie können sich enorm viel Zeit und Nerven sparen, wenn Sie die Suche des Dachdeckers über unseren Service starten. Diese Suche ist für Sie vollkommen kostenlos und unverbindlich. Sie teilen uns mit, welche Dachdecker-Arbeiten sie vergeben wollen. Das dauert dank einem einfachen Anfrageformular nur wenige Minuten. Wir teilen Ihre Wünsche dann geeigneten Dachdeckern mit, die innerhalb kürzester Zeit entsprechende Angebote erstellen. Sie erhalten insgesamt bis zu vier kostenlose und unverbindliche Angebote, die Sie in Ruhe miteinander vergleichen können. Auf diese Art und Weise lassen sich gut und gerne rund 30 % der Kosten sparen.

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Walmdach, Pultdach oder Flachdach: Was ist besser

Je nachdem, was der Bebauungsplan vorsieht, können Sie zwischen vielerlei Dächern wählen: einem Walmdach oder Satteldach mit oder ohne Gauben, einem Pultdach oder einem Flachdach. Alle Dachformen haben ihre Vor- und Nachteile. Für den Dachdecker spielt es letztlich keine Rolle, was für einen Dachstuhl er aufschlägt. Mit Ausnahme des Flachdachdaches, wo der Dachdecker Bitumenbahnen verschweißt, werden überall dieselben Materialien verwendet: ein Dachstuhl mit Sparren und Pfetten, Dampfdiffusionsfolien, Lattung und Dachziegel. Interessant ist die Auswahl des Daches auch insofern, weil damit unterschiedliche Kosten verbunden sind. Ein Krüppelwalmdach mit zusätzlichem Glauben ist sowohl von den Materialien her, die der Dachdecker benötigt, als auch vom reinen Arbeitslohn des Dachdeckers her betrachtet deutlich teurer, als ein schlicht gezimmertes Satteldach. Neben dem Arbeitslohn des Dachdeckers und den höheren Materialkosten geht es außerdem noch um den Komfort bei der späteren Nutzung. Ein Satteldach, dass der Dachdecker auf einen recht niedrigen Drempel setzt, führt beispielsweise im Dachgeschoss zu größeren Flächen mit fehlender Stehhöhe als ein Pultdach, das vom Dachdecker auf einen relativ hohen Drempel gesetzt werden kann. Sie sehen: Es kommt nicht nur auf die reinen Arbeits- und Materialkosten des Dachdeckers, sondern auch auf die späteren Nutzungsmöglichkeiten an.

Fachmännische Renovierungen vom Dachdecker

Auch außerhalb des Neubaubereiches gibt es viele Gelegenheiten, bei denen Sie einen kompetenten Dachdecker benötigen können. Ein Dachdecker muss beispielsweise her, wenn es gilt, Stummschäden zu beseitigen, ein altersschwaches Dach neu einzudecken oder auch, wenn Sie unter dem Dachgeschoss Wohnraum für den Nachwuchs schaffen wollen. Denn der oft ungenutzte Speicher ist in vielen Fällen nicht vernünftig isoliert. Ein Dachdecker kann Ihnen in einem solchen Fall sagen, wie sich nachträglich die effizienteste Dämmung einbringen lässt. Ob eine Aufdachdämmung oder eine Dämmung zwischen den Sparren? Der über unseren Service ausgesuchte Dachdecker kennt bestimmt die wirtschaftlich günstigste und trotzdem effizienteste Lösung. Apropos Effizienz: Es muss nicht unbedingt die Nutzung von Wohnraum sein, die eine nachträgliche Dämmung des Dachstuhls durch ihren Dachdecker sinnvoll erscheinen lässt. Zum einen sinken, wenn der Dachstuhl vom Dachdecker professionell gedämmt wurde, die im ganzen Haus verbrauchten Energiekosten und zum anderen ist diese Dämmung ohnehin immer dann Pflicht, wenn Sie Ihr Haus vermieten oder verkaufen wollen. Denn neuerdings müssen Sie bei diesen Gelegenheiten den so genannten Energiepass für ihr Haus nachweisen.